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Zankapfel der Köche - Der "Surbroode" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedrich Wauer   

Die Kölner Großmütter haben ihren "Surbroode" meist aus Pferdefleisch zubereitet. Inzwischen wird für Sauerbraten überwiegend Rindfleisch in Essig eingelegt und geschmort, bis es auf der Zunge zergeht. Mich persönlich stört, dass oft der Essig zu sehr vorschmeckt. Das Problem kann man aus der Welt schaffen, indem man für die Beize nur Rotwein verwendet natürlich trockenen, kräftig schmeckenden, und er kann ruhig ein wenig "quietschtrocken" sein.

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"Rheinischer Sauerbraten"

Bild: SHG-Blasenkrebs Köln

 

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Häufige Klobesuche sind kein Grund für Gehaltskürzungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedrich Wauer   

Wer öfter mal das stille Örtchen aufsuchen muss, darf nicht mit Gehaltskürzungen bestraft werden. Das entschied das Kölner Arbeitsgericht. Der Chef einer Anwaltskanzlei hatte protokollieren lassen, wie viele Minuten ein Angestellter auf der Toilette verbrachte und ihm 680 Euro weniger gezahlt.

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Mann auf der Toilette:
"Eine Angestellte musste
schriftlich Buch führen"
Bild: SHG-Blasenkrebs Köln

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Das ändert sich im neuen Jahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedrich Wauer   

Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2010 im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wirksam werden.

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Fünfmal "Gold" PDF Drucken E-Mail

Im Kirchenchor St. Theodor feierten fünf Paare Gold- und ein Paar Silberhochzeit

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Der Gesang verbindet: Allen Grund zu
strahlen hatten die Jubelpaare (v.l.)
Marianne und Karl-Heinz Hoendgen,
Käthi und Heribert Schlimm, Helmut und
Ingrid Lichtenberg, Helmut und Cläre Raede,
Ulla und Helmut Bergweiler sowie Ingrid
und Hans Falderbaum. Foto: Narmann

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Viel Prominenz lobte Verdienste 100 Jahre Dreifaltigkeitskrankenhaus PDF Drucken E-Mail

Braunsfeld (td). Das Dreifaltigkeitskrankenhaus kann in diesem Jahr auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Durch die Zeiten und durch gesellschaftliche Umbrüche vom Kaiserreich über die Weimarer Republik, den Nationalsozialismus bis in die Bundesrepublik stellte die Einrichtung an der Aachener Straße einen Hort für Kranke und Gebrechliche dar.

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Gute Stimmung im Dreifaltigkeitskrankenhaus:
Prof. Dr. Rainer Riedel, Vorsitzender der
Rheinischen Fachhochschule Koeln,
Prälat Prof. Dr. Maximillian Hommens,
Vorstand der Cherubine-Willimann-Stiftung,
Verena Hoelken, Geschäftsführerin,
Elfi Scho-Antwerpes, Prof. Dr. Thomas Schneider,
Chefarzt der Klinik (v.l.).
Foto: Dahl

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Über den Berg: Krebspatienten wandern in ihr neues Leben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedrich Wauer   

Wandern ist eine Bewegungsform, die seit Urzeiten wie keine andere Bewegung tief im menschlichen Leben verankert ist.

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Offene Gesprächsforum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedrich Wauer   

Das offene Gesprächsforum der SHG-Blasenkrebs Köln bietet - als öffentliche Veranstaltung für alle - im Abstand von drei bis sechs Wochen Informations- und Diskussionsabende zu Themen aus den Bereichen Gesellschaft, Ethik, Seelsorge, Gesundheit, Beruf, Spiritualität und rund um Lebensprobleme.

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Bild: SHG-Blasenkrebs Köln

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Kölsch-Konvention - Gesund durch Kölsch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedrich Wauer   

Gesund ist es, des Kölschen Lieblingsgetränk. Seit 1986 ist in der Kölsch-Konvention festgelegt, was Kölsch ist, wo es gebraut wird und aus was es getrunken wird.

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Heumarkt mit Blick auf Altermarkt
Foto:
SHG-Blasenkrebs 

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E Stoek vun Ihrefeld PDF Drucken E-Mail

Neuer Aufkleber soll das "Wir Gefühl" im Stadtbezirk stärken

Ehrenfeld (as). Für den einen ist es ein "Jeföl", für die Anderen ist es ein Stück Leben: die Verbundenheit zur Stadt oder zum Veedel. Bezirksbürgermeister Josef Wirges ist stolzer Besitzer eines von Marita Köllner entworfenen Aufklebers "Ich bin e Stöck vun Ihrefeld".

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Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister
Josef Wirges brachte Marita Köllner den
ersten Sticker "Ich bin e Stoek vun Ihrefeld"
auf dem Wagen des Bezirksbürgermeisters an.
Foto: Stahl

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